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Don

Dezember 1999 - 08.02.2012

Don Garten


Eigentlich eine recht witzige Geschichte.


Seit unser Dackel tot war, wollte ich einen Hund. Man kennt das ja: Du bist zu jung. Keine Verantwortung….


Mit 18 fing ich dann nochmal an. Meine Mutter blieb hart.


„Geh doch erstmal ins Tierheim und dort mit den Hunden spazieren.“


Meine Mutter meinte sie kennt mich.


Sobald es kalt wird oder regnet wĂĽrde ich schon nicht mehr gehen.


Tja lieber Mutti, es kam doch ganz anders.


Ich führte also, wie es mir möglich war, die Hunde im Tierheim aus. Cisko war ein toller Staff, so lieb. Der hat sogar in der Dämmerung auf mich aufgepasst. Dann gab es auch einige Pflegehunde.


Zu Ostern 2000 hin (GrĂĽndonnerstag), gab es wenige Hunde im Tierheim und Manuela und ich gingen mit Pflegehunden durch den Wald.


Als wir zurĂĽckkamen war ein neues Gesicht im AuĂźenbereich. Ein junger schwarzer Hund, den ich sofort in mein Herz schloss.


So ging ich spontan in das Gehege und der Kleine kam auch sofort zu mir. 4 Monate war er alt. Wir passten irgendwie sofort zusammen.


Ich spielte mit ihm und brachte ihn danach in den Zwinger. Er jaulte mir sofort hinterher.


In dem Moment war ich sicher: Egal wie, das ist dein Hund.


„Gib ihn nicht her, egal wer kommt“ (Gut, dass ich das gesagt hatte, denn es gab am folgenden Tag schon Interessenten für ihn)


Nur die Familie musste noch ĂĽberzeugt werden.


Abends sprach ich es vorsichtig an. Junger Hund, total sueĂź und ich zeig ihn euch mal.


Einwände wie, Geld, Zeit und Verantwortung schmetterte ich einfach ab. Das bekommen wir schon hin.


Am folgenden Tag ging ich mit Manuela, deren Schäferhund Elk und Don zu mir nach Hause.


Ich war total stolz, nur irgendwie teilte meine Familie die Ansicht nicht.


Doch das hat meine Mutter in einem schönen Andenken an Don zusammengefasst.


Ohne Don wäre ich nie auf die Rasse Berauceron gekommen, er war ein Mix aus Beauceron und Schäferhund




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